Die Gleichstellungsstelle der Stadt Kempten (Allgäu)
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zum Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit in Kempten (Allgäu)
Allgemeine Informationen zur Gleichstellungsstelle:
Männer und Frauen sind gleichberechtigt (Grundgesetz Artikel 3 Absatz 2). Die Gleichstellungsstelle soll dazu beitragen, Benachteiligungen abzubauen.
Chancengleichheit für Männer und Frauen bestehen nach wie vor in einigen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht oder nicht ausreichend. Das betrifft das Arbeitsleben ebenso wie gesellschaftliche Strukturen und Zugänge.
Was wir tun:
Die Stadt Kempten fördert die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Mädchen und Jungen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Kempten wirkt hier in strategischer Position. Wir vernetzen Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialbereich mit dem Fokus auf Gleichberechtigung. Wir setzen uns konsequent für die tatsächliche Chancengleichheit von Frauen und Männern in Kempten ein - und damit auch für die Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gleichstellungsgebots (GG, Art. 3/2). Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kempten leitet den Runden Tisch gegen Häusliche Gewalt in Kempten. Sie nimmt an Arbeitskreisen und Netzwerktreffen wie dem AK Alleinerziehende, AK Frühe Hilfen oder Zukunft bringt`s teil. Außerdem ist sie Geschäftsführung der "Servicestelle Beruf - für gleichberechtigte berufliche Entwicklung".
Innerhalb der Verwaltung setzt sich die Gleichstellungsbeauftragte für eine diskriminierungsfreie Politik ein. Sie unterstützt die Dienststelle bei Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frau und Mann haben, insbesondere bei Personalauswahlverfahren und der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Artikel "Die Doppelrolle ist nicht nur Frauensache" vom 25.02.2020 mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
