Stadt Kempten Rathaus & Politik Die Kommune Stadtverwaltung Verwaltungsstruktur Referat Planen, Bauen und Verkehr - Tim Koemstedt Amt für Tiefbau und Verkehr Abteilung 664 - Stadtgrün Teilnahme an Forschungsprojekten

Teilnahme an Forschungsprojekten

Die Abteilung Stadtgrün hat sich an 2 Forschungsprojekten beteiligt.
Das erste untersucht die Zukunft der Stadtbäume und das zweite den Umgang mit dem auch in Kempten, verstärkt auftretendem Wasserkreuzkraut, das vor allem in der Landwirtschaft zu Problemen führt.

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Forschungsprojekt: STADTGRÜN 21

 

Bei diesem Projekt der bayr. Landesanstalt für Wein- und Gartenbau Veitshöchheim wird in 3 bayrischen Kommunen die Klimaresistenz verschiedener Baumarten getestet, um geeignete Stadtbäume zu finden, die den jeweiligen örtlichen klimatischen Gegebenheiten auch unter Berücksichtigung eines Klimawandels am besten standhalten. Die Stadt Kempten unterstützt und betreut dieses Projekt bereits seit mehreren Jahren mit. Bei den in zwei Abschnitten gepflanzten Bäumen (2010 und 2015) werden jährlich Frühjahrs- und Herbstbonituren zu Frost- und Trockenschäden, Kronenvitalität, Schädlingsbefall, Erkrankungen und Zuwachsleistungen der Bäume durchgeführt. Die Abteilung Stadtgrün übernimmt hierbei die Protokollierung über den Beginn des Austriebs im Frühjahr sowie der Blattfärbung und des Blattfalls im Herbst. Arten und Beschreibungen der Versuchsbäume können dem verlinkten Flyer entnommen werden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Abschlussbericht der Projektphase 2010 bis 2021 finden Interessierte hier:

https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/lwg_stadtgruen2021_fieberkurven_abschlussbericht_opt_bf.pdf

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Stadtbäume aus dem Forschungsprojekt

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Forschungsprojekt: WASSERKREUZKRAUT

 

Das Thema Kreuzkraut hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, da es insbesondere in der Landwirtschaft zu Problemen führt aber auch Vergiftungsfälle in der Bevölkerung vermehrt auftraten. Hierfür war vornehmlich das Jakobskreuzkraut verantwortlich aber auch das Wasserkreuzkraut geriet zunehmend in den Fokus, speziell auf den feuchteren Wiesen des Allgäus. Die Bekämpfung des Wasserkreuzkrauts ist schwierig, da es nach einem Schnitt umso stärker nachwächst. Die TU München hat in einer Doktorarbeit über 5 Jahre von 2018-2022, das Wuchsverhalten des Wasserkreuzkrauts auf unterschiedlichen Flächen im Allgäu mit verschiedenen Nutzungsbedingungen und unter variablen Schnittzeitpunkten untersucht und dokumentiert. Auch an diesem Projekt hat sich die Abteilung Stadtgrün mit einer Ausgleichsfläche im Kemptener Norden beteiligt und das Projekt personell begleitet. Den aus dem Projekt entstandenen Flyer kann man hier einsehen:

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Versuchsfläche Wasserkreuzkraut

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Montag zusätzlich:
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Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung.


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